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Aktuelle Ausgaben

Welch spannende Themenvielfalt! Seit 1842 erscheint das Zuger Neujahrsblatt mit Beiträgen zur historischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region. Blättern Sie durch unsere hochwertig und originell gestalteten Themenhefte der letzten Jahre. Auch haben Sie die Möglichkeit, bisher erschienene Ausgaben im Archiv herunterzuladen oder sie in gedruckter Form über E-Mail zu bestellen.


Selbstverständlich freuen wir uns auch, wenn Sie GGZ Mitglied werden und somit das ZNB gratis erhalten. Damit werden Sie auch jedes Jahr automatisch an die Vernissage im November eingeladen.

ZNB 2022

Auf dem Holzweg

Das Zuger Neujahrsblatt auf dem Holzweg? Für einmal ja, denn auch ein vermeintlich falsch eingeschlagener Weg kann zu neuen Erkenntnissen und Perspektiven führen. Kommen Sie mit, erkunden Sie zusammen mit dem ZNB 22 diesen Holzweg – und damit die «hölzige» Region Zug und ihre Menschen: wenn die Bäume in die Stadt gehen, warum Holz seit jeher ein astreiner Wirtschaftsfaktor ist, wenn Holz mit Stolz verarbeitet wird, warum das «Bänkli» auch ein Zuger Kulturgut ist, wie phänomenal multifunktional sich der Zuger Wald zeigt, welche unglaublichen Holzobjekte in den Schatzkammern der historischen Zuger Museen lagern, und warum Menschen, die viel mit Holz zu tun haben, alles andere als Holzköpfe sind. Das ZNB 22 – mit Holz-Collagen der Zuger Künstlerin Brigitt Andermatt als Carte Blanche.

ZNB 2021

Farbgeschichten

Wie fühlt es sich an, wenn Zahlen, Buchstaben und Wörter eigene Farben haben? Und welche Farbe hat dann Zug? Farben ordnen unsere Welt. Aber wer ordnet die Farben? Welche Farben bestimmen einen Ort? Wie gewinnt man Hausbesitzer dafür, ihre Häuser in eine Farbe zu tauchen, die zur Umgebung passt? Und wer sagt, was passt? 1970 wurde das Neue Schloss Buonas in Risch trotz grossem Widerstand abgerissen. Einzelne Fliesen gelangten in die Sammlung des Ziegelei-Museums in Hagendorn. Wie kam es dazu und wie präsentiert sich diese Sammlung heute? Von William Turner gibt es ein Gemälde des Zugersees, datiert um 1840. War Turner in Zug? In unserem Kanton ist die landschaftliche Vielfalt beeindruckend. Was bedeuten diese Landschaften für uns? Wie nehmen wir sie wahr? Welchen sind wir besonders verbunden? Was tun Planung und Politik? Und wo sind wir als Gesellschaft gefordert? Was können Farben bei Menschen bewirken? Und welchen speziellen Bezug haben Zugerinnen und Zuger zu Farben? Welches ausserordentlich reiche und charakteristische Werk brachten die bekannten Zuger Glasmaler im 17. und 18. Jahrhundert hervor? Das Zuger Neujahrsblatt 21 liefert die Antworten – mit einer Carte Blanche zum neuen Zuger Farbkasten und seinen Farbpigmenten. Das Supplement entstand in Zusammenarbeit mit acht Zuger Künstlerinnen und Künstlern, die sich bereit erklärten, mit den Farbpigmenten des Zuger Farbkastens ein Werk zu gestalten.

ZNB 2020

Zug - In Bewegung

Warum kamen die meisten Einheimischen erst ab den 1930er Jahren langsam auf den Geschmack des Wanderns als erquickendes Naturerlebnis? Wie lernten die Bilder im Kanton Zug in Form von Kinematographen auf Rummelplätzen laufen? Mehr Menschen, mehr Bewegungen, mehr Geschwindigkeit – und mehr Stau: Der Kanton Zug steht vor einer Gestaltungsaufgabe, die es in sich hat. Wie wollen wir uns in Zukunft bewegen? Und wie können wir? Einst dienten Turnen und Sport der militärischen Vorbereitung und richteten sich ausschliesslich an die männliche Jugend. Wie kam es, dass heute fast 300 Sportvereine für Buben und Mädchen, Männer und Frauen im Kanton Zug für eine lebendige und reiche Sportlandschaft sorgen? Die Zuger Bevölkerung ist im schweizerischen Vergleich besonders fit. Warum finden sich Gründe dafür in der Zuger Wirtschaft? Was sind das für Menschen, die stets auf Achse und getrieben von ihren Ideen sind? Und wie geht man damit um, wenn die Selbstverständlichkeit der Bewegungsabläufe eingeschränkt ist, sei es durch Krankheit, Unfall, Alter oder Behinderung? Das Zuger Neujahrsblatt 2020 liefert die Antworten – mit einer Carte Blanche Zuger Fotografin Nora Nussbaumer.

ZNB 2019

Zug - persönlich

Das Zuger Neujahrsblatt 2019 ist eine Ausgabe der besonderen Art: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Die erste Frage können wir nicht beantworten, wenn wir die Geschichte nicht kennen, die uns in die Gegenwart geführt hat. Und auf die zweite Frage finden wir ohne Kenntnisse der Geschichte ebenso keine Antworten, weil sie an der Gegenwart anknüpft. Hier setzt das Zuger Neujahrsblatt 2019 «Zug – persönlich» an: Es porträtiert nicht primär Zuger Personen, sondern zeigt die Entwicklungen im Kanton Zug in den letzten 200 Jahren auf und stellt einen Bezug her zu den Persönlichkeiten, die dafür wichtig waren; zu Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft/Soziales, Politik sowie Kunst und Kultur. Anschliessend werden die Diskussionen heutiger Akteurinnen und Akteure in jedem Bereich zur aktuellen Situation und den zukünftigen Herausforderungen wiedergegeben.

ZNB 2018

Zug bildet

Was müssen wir lernen, um auch in 30 Jahren in unserer Welt noch bestehen zu können? Wie begann alles um 1800, als die Pioniere eines besseren Zuger Schulwesens vehement zum Aufbruch drängten und Zug in die Bildung brachten? Warum haben Lehrmittel in gedruckter Form noch lange nicht ausgedient und welche Rolle spielt dabei ein Zuger Verlag? Wer sind die stillen Ermöglicher der Zuger Kultur, die einen wesentlichen Beitrag zum Kulturschaffen in unserem Kanton und darüber hinaus leisten? Was bedeutet es, wenn Anderssein normal ist, auch im Unterricht? Wo sind die Hotspots der Zuger Berufsbildung? Und was treibt Frauen und Männer an, die immer mehr dazulernen wollen? Das Zuger Neujahrsblatt 2018 liefert die Antworten – mit einer Carte Blanche des Zuger Autors Max Huwyler.

Archiv

Ein Blick in die Vergangenheit

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